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Agathe Nisple Appenzell

Agathe Nisple Appenzell Kunst
THOMAS MÜLLENBACH Die Serie ` SÜD ` (28 Aquarelle DIN-A6) thematisiert das Licht des Südens, leere Ausblicke wie die Verlassenheit karger Landschaften samt deren banalen Möblierungen. Industrielle Bauten werden ebenso fokussiert wie ein leerstehendes Klassenzimmer, ein triviales Interieur oder eine karge Hütte. Das weiche Aquarell evoziert das harte Licht, das eigentlich das Papierweiss ist - mein generelles Interesse an Unspektakulärem, Normalen findet auch im Süden reichlich Nahrung.
Kunst zum Schenken und andere Trouvaillen - oder luege, nodere ond chläusele heisst das Motto im Advent 2008. Der Kiosk ist eine temporäre Ausstellung, ein vielfältiges Kaleidoskop von Werken aller Art. Künstler und Künstlerinnen lassen sich immer wieder motivieren, auch neue Werke in dieses Konzept einzubringen. Somit findet sich ein breites Angebot originaler Kunstwerke, Editionen, Multiples, und Designobjekte, eine Mischung von Aktuellem und Spannedem aus dem Lager.
Ursula Palla Weihnachten ist überall Ursula Palla erkundet auf ihren künstlerischen Exkursen verschiedene Kulturen nach Weihnachtsbildern. Glamouröse Inszenierungen und verlorene Bescheidenheiten, witzig Zufälliges und kollektive Gewohnheiten mischen sich zu einer bunten Fundstätte. In einem mehrteiligen `Appenzeller` Projekt verdichten sich ihre künstlerischen Sichtweisen. > Installation im Garten, Jakob Signerstrasse 5, Appenzell. Eine temporär installierte `Sternwarte` gewährt freie Sicht in die weite Welt. Vom 1. Dezember 2008 bis 1. Januar 2009. Bildwechsel ist immer um 24.00 Uhr. Eine Auswahl von zwölf Sujets gibt es als Postkarten-Serie. (Siehe weiter unten) > Adventskalender für die Mineralquelle Gontenbad Ein klassischer Kalender mit 24 `Lädeli`, versteckt im Gontenbader Sternenhimmel, gibt jeden Tag eine neue Weihnachtskulisse preis. www.mineralquelle.ch > Advent in der Appenzeller Zeitung Tag für Tag veröffentlicht die Appenzeller Zeitung ein von der Künstlerin kommentiertes Weihnachhtsbild. www.appenzellerzeitung.ch Ursula Palla bewegt sich als Künstlerin immer wieder in der ungewissen dünnen Schicht zwischen Realität und Künstlichkeit, zwischen Traum, Fiktion und greifbarer Wirklichkeit. Sie hat sich als Multimedia-Künstlerin weit über die Nation hinaus einen Namen geschaffen. Ein prägender Lebensabschnitt im Appenzellerland war massgebend für verschiedene traditions- und ortsbezogene Projekte. Damit hat sie sich auch in der appenzellischen Kunstlandschaft heimisch gemacht. In der Arbeit von Ursula Palla geht es um das Hintergründige von Natur, um das Fragwürdige der Wahrnehmung. Das Harmlose wird zur Bedrohung, die Idylle unheimlich, das gut Gemeinte zerbricht ins Unbeholfene. Mit eindringlichen Kompositionen entführt sie uns in ungewisse Welten. Agathe Nisple Appenzell
BLANCA BLARER * 1963 in Glarus lebt in Zürich Der Tisch, der alles kann - auch ein Garten sein. Tabula rasa, ein funktional künstlerisches Möbelobjekt, war das erste Tischprojekt aus wandelbaren additiven Modulen (2002). Ausgehend vom eigenen Körpermass als massgebende Grösseneinheit bewegt sich die Künstlerin in ihren poetischen und architektonischen Konzepten und erreicht Schwin-del erregende Dimensionen. Kunst und Bau Projekte (Auswahl) - 2000 Garde-Corps, Brüstungsgeländer, Restaurant Blu, Zürich - 2006 Pflanzenlifte in Integrasquare, Wallisellen - 2006 Architektonische Konzepte an Mehrfamilienhaus in Kilchberg



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